Zulieferer

23.06.2017

AB Inbev: Hasseröder und Diebels stehen zum Verkauf

Der Brauerei-Riese Anheuser-Busch Inbev möchte sich in Deutschland von Hasseröder und Diebels trennen. Man befinde sich dabei aber noch in einem sehr frühen Stadium, wie ein Unternehmenssprecher mitteilte. Die beiden Traditionsmarken sollen bereits seit einiger Zeit die Sorgenkinder des belgischen Bierkonzerns sein.
manager magazin

22.06.2017

Bis zu einer Milliarde Dollar: Clooney verkauft seine Tequila-Marke

Hollywood-Star George Clooney macht mit seiner Tequila-Marke ein großes Geschäft. Wie die Spirituosen-Firma Diageo (Johnnie Walker, Smirnoff, Guinness) mitteilte, will der britische Konzern die von Clooney und seinem Partner Rande Gerber geschaffene Marke "Casamigos" kaufen. Der Deal wird mit einem Wert von bis zu einer Milliarde Dollar beziffert.
Bild

20.06.2017

Ende des Branntweinmonopols

Die Schnapsbrennerei hat eine lange Tradition auf dem Land. Über Jahrzehnte wurde die bäuerliche Produktion von Hochprozentigem vom Bund mit jährlich zweistelligen Millionensummen subventioniert. Doch damit ist bald Schluss.
Gourmetwelten

19.06.2017

Prominente Winzer

Stars und Sternchen betreiben nicht nur Hotels: In Deutschland wächst auch die Zahl der Prominenten, die ein Weingut besitzen: Fernsehmoderator Günther Jauch, Günther Klum, der Vater von Heidi Klum, Heiner Geißler, Detlev Meyer, Georg Prinz zur Lippe und jetzt auch die Pfeiffer-Family aus Pennsylvania.
Gourmetwelten

19.06.2017

Amazon kauft Bio-Supermarktkette

Amazon steigt groß in den stationären Lebensmittelhandel in den USA ein. Der weltgrößte Online-Händler übernimmt die Bio-Kette Whole Foods Market für rund 13,7 Milliarden Dollar. Die Läden sollen unter der bisherigen Marke weiterarbeiten.
Whole Foods Market betreibt nach jüngsten Zahlen 461 Lebensmittelsupermärkte.
Handelsblatt

16.06.2017

Anti-Trump-Freundschafts-Bier

Brauereien aus Mexiko und den USA haben sich zusammengetan, um mit einem gemeinsamen Getränk ein politisches Zeichen gegen US-Präsident Donald Trump zu setzen. Trump schmückt als finster dreinblickender Klischee-Mexikaner mit Sombrero und Hakenkreuz-Gürtelschnalle das Etikett eines „mexikanisch-amerikanischen Freundschaftsbiers“, das reißenden Absatz findet.
NOZ

12.06.2017

„Familienzwist bei Darbovens verunsichert das Unternehmen“

Albert Darboven ist 81 Jahre alt und immer noch Chef des Kaffeeimperiums. Ans Aufhören den denkt der Patriarch laut Wirtschaftswoche nicht, um das Geschäft nicht an seinen Sohn abgeben zu müssen. Mit dem skurrilen Zwist zwischen Vater und Sohn riskiere die Familie den Erfolg.
Wirtschaftswoche

02.06.2017

Gastrozentrale insolvent

Das Münchner Start-up Gastrozentrale, ein sympathisches Unternehmen rund um einen Online-Shop, ist insolvent. Das Unternehmen, das auch am Techstars Metro Accelerator teilnahm, hatte nach eigenen Angaben „hohe Außenstände, die sich in wenigen Wochen angehäuft“ hätten, verwies aber zuletzt auf ein „gutes Wachstum“ und spricht sogar von einem „profitablen Rekordmonat“.
Deutsche Startups

02.06.2017

Anheuser-Busch: Hasseröder-Verkauf nicht ausgeschlossen

Die Hasseröder-Brauerei in Wernigerode wird möglicherweise verkauft. Oliver Bartelt, Sprecher der Konzernmutter Anheuser-Busch Inbev, sagte am Donnerstag, prinzipiell halte der Konzern an der ostdeutschen Traditionsmarke fest. Sollte ein Interessent mit einem guten Plan auftauchen, verschließe man sich jedoch Gesprächen über einen Verkauf nicht.
Handelsblatt

01.06.2017

Köln: Kölsch-Betrug vor Gericht

Vor dem Kölner Amtsgericht müssen sich derzeit zwei Männer wegen gewerbsmäßiger Kennzeichenverletzung verantworten. Den beiden Brüdern wird vorgeworfen, über Jahre hinweg ein eigens für sie im Sauerland gebrautes Bier als Kölsch ausgegeben zu haben. Welchen Umfang der Betrug hatte, muss nun das Gericht klären.
Kölner Stadtanzeiger

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