Zahlen & Fakten

18.05.2016

März: Umsatz leicht gestiegen

Das deutsche Gastgewerbe setzte im März real 1,1 Prozent und nominal 3,0 Prozent mehr um als im Vorjahresmonat. Das Beherbergungsgewerbe legte real um 2,2 Prozent, nominal um 2,9 Prozent zu. In der Gastronomie stiegen die Umsätze real um 0,4 Prozent und nominal um 2,8 Prozent. Die Umsätze der Caterer lagen real 0,1 Prozent niedriger und nominal 1,8 Prozent höher als im März 2015. 
Destatis

28.04.2016

GfK: Verbraucher haben gute Laune

Die deutschen Verbraucher sind bester Laune. Sowohl Wirtschaftslage als auch die eigene finanzielle Situation werden günstiger eingeschätzt als in den letzten Monaten. Der Konsumklima-Index für Mai stieg dementsprechend deutlich von 9,4 auf 9,7 Punkte, so die Marktforscher der GfK. Gründe dafür waren unter anderem der stabile Arbeitsmarkt und die bevorstehende Rentenerhöhung.
Reuters

25.04.2016

McDonald´s: Starkes erstes Quartal

Bei McDonald´s läuft es wieder rund – im ersten Quartal des Jahres legte der Burgerbrater ordentlich zu. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Gewinn um mehr als ein Drittel auf 1,1 Milliarden Dollar. Ihr anhaltendes Bemühen den Kunden genau das zu liefern, was ihnen am wichtigsten sei, drücke sich langsam in nachhaltig positiven Ergebnissen aus, wie es CEO Steve Easterbrok formulierte.
ARD

20.04.2016

Brauereien: 1.388 in Deutschland

Am Samstag feiert das Reinheitsgebot den 500. Geburtstag. Pünktlich zum runden Jubiläum lieferte das Statistische Bundesamt aktuelle Zahlen: 1.388 Brauereien produzierten im vergangenen Jahr rund 88 Millionen Hektoliter Bier. Mit 626 Brauereien befand sich fast die Hälfte davon in Bayern. Auf dem zweiten Platz folgte Baden-Württemberg mit 190 Brauereien, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit 125.
Destatis

18.04.2016

Gastgewerbe: Umsatz im Februar gestiegen

Die Unternehmen des deutschen Gastgewerbes setzten im Februar real 3,6 Prozent und nominal 5,6 Prozent mehr um als im Vorjahresmonat. Allerdings hatte der Februar 2016 auch einen Kalendertag mehr als im Jahr zuvor. Die Beherbergung verbuchte dabei ein Plus von real 4,0 Prozent, nominal waren es 5,2 Prozent mehr. Die Umsätze der Gastronomie stiegen um real 3,3 Prozent und nominal 5,8 Prozent. Die Caterer freuten sich über real 6,5 Prozent und nominal 8,1 Prozent mehr.
Destatis

13.04.2016

Worauf Nutzer bei der Google-Suche achten

Als Google vor wenigen Wochen die Präsentation der Anzeigen umstellte, hieß es, die neuen Modelle, mit bis zu vier Anzeigen über den organischen Treffern, würden die „echten“ Suchergebnisse abwerten. Eine Studie hat nun mittels Blickbewegungsmessung herausgefunden, wo die Nutzer wirklich als erstes hinschauen.
Absatzwirtschaft

11.04.2016

Statistik: Mehr Übernachtungen im Februar

Die heimischen Beherbergungsbetriebe verbuchten im Februar 26,4 Millionen Übernachtungen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, war dies ein Plus von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der ausländischen Gäste erhöhte sich dabei um ebenfalls fünf Prozent auf 5,1 Millionen. Die Anzahl der Übernachtungen deutscher Gäste stieg um sechs Prozent auf 21,3 Millionen.
Destatis

07.04.2016

Jetzt bewerten Unternehmen ihre Kunden

Bei Firmen wie ‪‎Airbnb‬, ‪My Hammer‬, ‪‎Uber‬, ‪‎Lyft‬, ‪Mytaxi‬ oder ‪Ebay‬ (und das schon seit Jahren) werden nicht nur die Fahrer, Verkäufer oder Vermieter bewertet, sondern auch die Kunden. Die bekommen das allerdings oft nicht mit. Schlechte Bewertungen können im Extremfall bedeuten, dass Kunden irgendwann nicht mehr bedient werden, ohne wirklich zu wissen, woran das liegt. Bewerten Hotels und Restaurants auch bald ihre Gäste?
brandeins

05.04.2016

Diese Berufe machen glücklich

Eine Studie zur Zufriedenheit der deutschen Arbeitnehmer zeigt: Besonders glücklich sind häufig Menschen mit traditionellen Berufen wie Koch oder Elektriker. Auch die Angestellten der Tourismus- und Freizeitwirtschaft sind mehrheitlich glückliche Menschen.
Wirtschaftswoche

31.03.2016

Kleine Leseempfehlung: Der Status der Zukunft

Das Zukunftsinstitut hat sich mit dem Thema "Wie definiert sich Status in Zukunft?" beschäftigt. Gilt auch zukünftig noch "Mein Auto, mein Haus, mein Boot?" Oder sind klassische Statussymbole schon lange tot oder zeigen unübersehbare Verfallserscheinungen? In der vernetzten Gesellschaft werde Status flexibel verhandelt, abhängig von Alter, Lebensstil und individuellen Werten. Ein für Gastgeber sehr lesenswertes Dossier.
Zukunftsinstitut

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