Zahlen & Fakten

19.09.2016

Juli-Umsatz: Reales Minus

Das deutsche Gastgewerbe setzte im Juli preisbereinigt 1,1 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. Nominal ergab sich ein Zuwachs von 1,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die Beherbergungsbetriebe erzielten real 0,3 Prozent weniger und nominal 1,7 Prozent höhere Umsätze als im Juli 2015. In der Gastronomie fielen die Umsätze real um 1,6 Prozent, nominal stiegen sie um 0,7 Prozent.
Destatis

12.09.2016

Studie: Guter Service steht hoch im Kurs

Eine Studie der forsa im Auftrag von American Express zeigt, dass Deutsche mehr Geld ausgeben, wenn Sie dafür mehr oder bessere Serviceleistungen erhalten. Dies gilt besonders für die Hotel- und Gastrobranche.
TopHotel

09.09.2016

Juli: Drei Prozent mehr Übernachtungen

Die deutschen Beherbergungsbetriebe verzeichneten im Juli 52,3 Millionen Übernachtungen. Laut Statistischem Bundesamt ein Plus von drei Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Anzahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland fiel um zwei Prozent auf 10,1 Millionen. Die Übernachtungszahl deutscher Gäste erhöhte sich um fünf Prozent auf 42,2 Millionen.
Destatis

07.09.2016

Kaffee: Kaffeeimport leicht gestiegen

Vergangene Woche meldete Fairtrade, dass die wilde Kaffeepflanze aussterben könnte (hoga um acht berichtete). So weit ist es zum Glück noch nicht – bislang wird fleißig importiert. In der ersten Jahreshälfte kamen 609.000 Tonnen im Wert von rund 1,5 Milliarden Euro nach Deutschland. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Plus von 1,4 Prozent. Hauptlieferland war Brasilien.
Destatis

01.09.2016

Arbeitslose: Weniger als letztes Jahr

Die Zahl der Arbeitslosen ist im August um 23.000 gestiegen. Damit sind nun 2,684 Millionen Deutsche ohne festen Job. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank die Zahl jedoch um 111.000, so die Bundesagentur für Arbeit. Die entsprechende Quote stieg um 0,1 Punkte auf 6,1 Prozent.
Arbeitsagentur

31.08.2016

Camping: Fast zehn Millionen Übernachtungen

Die deutschen Campingplätze sind im Aufwind: Im ersten Halbjahr verzeichneten sie trotz des zum Teil schlechten Wetters rund 9,5 Millionen Übernachtungen – ein Plus von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ein weiterer Trend ist die stärkere Individualisierung des Aufenthalts. Laut Deutschem Tourismusverband würden sich die Plätze immer stärker zum Allrounder im Stile einer Ferienanlage entwickeln.
n-tv

31.08.2016

Schwarzarbeit: Dumpinglöhne für Flüchtlinge

Viele Flüchtlinge arbeiten hierzulande ohne Anmeldung und unter miesen Bedingungen. Wie Wissenschaftler der Unis Tübingen und Linz mitteilten, liege der Anteil der Schwarzarbeiter bei den im vergangenen Jahr angekommenen 1,1 Millionen Flüchtlingen bei bis zu 30 Prozent. Für ihre Arbeit als Tellerwäscher, Tapezierer oder Putzkräfte bekommen sie zum Teil nur 80 Cent die Stunde.
Zeit

30.08.2016

Deutschland: Zu arm für Urlaub

Rund 3,4 Millionen Kinder und Jugendliche leben in Haushalten, die zu arm für einen einwöchigen Urlaub sind. Wie die Zahlen der Europa-Statistiker von Eurostat ergaben, entsprach dies 23,8 Prozent aller unter Achtzehnjährigen in Deutschland. Die Entwicklung ist hierzulande jedoch positiv: Im Jahr 2006 waren es noch 34,7 Prozent.
Spiegel

29.08.2016

Ausbildung: Leere Lehrstellen

Auch in diesem Ausbildungsjahr sind noch jede Menge Stellen unbesetzt. Allein bei den Einzelhandelskaufleuten fehlen noch 12.800 Azubis, 11.400 bei den Verkäufern und rund 6.200 bei den Köchen. Wie eine DIHK-Umfrage ergab, bleiben in nahezu jedem dritten Ausbildungsbetrieb Lehrstellen unbesetzt. Rund 14.000 finden überhaupt keinen Nachwuchs.
Spiegel

18.08.2016

Erstes Halbjahr: Umsätze im Gastgewerbe gestiegen

Das deutsche Gastgewerbe setzte im ersten Halbjahr 2016 real 1,2 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum. Nominal betrug der Zuwachs 3,3 Prozent, so das Statistische Bundesamt. Die Beherbergungsbetriebe erzielten real 2,8 Prozent und nominal 4,2 Prozent höhere Umsätze, in der Gastronomie lagen sie real um 0,3 Prozent und nominal um 2,6 Prozent höher. Die Caterer freuten sich mal wieder über den größten Sprung mit real 3,8 Prozent und nominal 5,5 Prozent.
Destatis

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